Kommasetzung – Alle Regeln erklärt

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Die Kommasetzung im Deutschen bereitet so manchem Kopfzerbrechen – schließlich gibt es doch so viele Regeln, die man beachten muss! Aber keine Angst, ich erkläre dir hier alles ganz genau. Welche Kommaregeln es gibt und welche davon die wichtigste ist, das liest du hier.

Kommasetzung
Kommasetzung

 

Was ist ein konjugiertes Verb?

Um Kommas richtig setzen zu können, musst du erst einmal wissen, was ein ganzer Satz ist und woran man Haupt- und Nebensatz überhaupt erkennt. Hierfür musst du ein konjugiertes Verb bestimmen können, wenn du es siehst.

Ein konjugiertes Verb ist die an die Person angepasste Form des Verbs. Also zum Beispiel “laufe”, “läufst”, (wir) “laufen” im Gegensatz zu “laufen” als Infinitiv oder “laufend” / “gelaufen” als Partizip.

 

Wie erkenne ich Haupt- und Nebensatz?

Haupt- und Nebensatz lassen sich mithilfe des konjugierten Verbs bestimmen. Immer dann, wenn ein konjugiertes Verb vorliegt, handelt es sich um einen vollständigen Satz.

Ist das konjugierte Verb das allerletzte Wort im Satz, dann liegt ein Nebensatz vor.

Ist das konjugierte Verb NICHT das allerletzte Wort im Satz, dann liegt ein Hauptsatz vor.

 

In welchen Fällen setzt man Kommas?

Okay, kommen wir nun zum wichtigsten Teil dieses Beitrags. Wie lauten denn nun die Kommaregeln? Außerdem erfährst du hier, welche Regel die wichtigste ist und welches Komma die meisten Menschen vergessen.

 

Aufzählungen

Okay, das wird dir sicherlich klar sein: zwischen Aufzählungen setzt man ein Komma. Das können Aufzählungen von einzelnen Wörtern, mehreren Wörtern oder ganzen Sätzen sein. In der Regel steht vor dem letzten Element der Aufzählung ein “und” oder “oder”, dadurch fällt das Komma weg.

Beispiele:

  • Auf dem Tisch stehen rote Rosen, viele Teller, leckere Gebäckstücke und eine große Kanne Kaffee. <– Aufzählung von mehreren zusammengehörenden Wörtern
  • Ich esse gerne Pizza, Lasagne oder Spaghetti Bolognese. <– Aufzählung von einzelnen Wörtern
  • Tim sitzt auf dem Sofa, Lisa spielt auf dem Boden und Jan liest ein Buch. <– Aufzählung von Hauptsätzen

 

Einschübe

Ein Einschub ist eine Unterbrechung des eigentlichen Satzes, mit dessen Hilfe man dem Leser oder Zuhörer noch weitere Informationen liefern kann. Diese Unterbrechung wird vorne und hinten mit Kommas abgetrennt.

Beispielsätze:

  • Der Mann, ein gut gekleideter, älterer Herr, ging die Straße entlang.
  • Anna sah den Vogel, eine Elster, gerade über den Garten fliegen.
  • Sven brachte seiner Freundin etwas Süßes mit, Mozartkugeln.

 

Bei Einschüben fällt mir immer wieder auf, dass manche Leute alles Mögliche zu einem Einschub machen möchten und den Satz mit unnötigen Kommas füllen. Das ist nicht der Sinn von Kommas, und auch nicht von Einschüben. Kommas sollte man mit Bedacht setzen und auch nur da, wo sie nötig und sinnvoll sind.

 

Beispiele für falsch verwendete Einschübe:

  • Tom spazierte, um drei Uhr nachmittags, zu einem Freund. <– FALSCH!!!
  • Sie ging, mit voll bepackten Händen, zu ihrem Auto. <– FALSCH!!!

 

Haupt- und Nebensätze desselben/unterschiedlichen Grades

Vielleicht hast du das schon mal gehört. Sätze können zum Beispiel unterschiedlichen Grades sein, wenn ein Hauptsatz einen Nebensatz hat, und dieser Nebensatz dann wieder einen Nebensatz hat. Man spricht hier auch von Abhängigkeit.

Der erste Nebensatz eines Hauptsatzes hängt immer vom Hauptsatz ab (Nebensatz 1. Grades). Dann kann es manchmal vorkommen, dass nach diesem Nebensatz noch ein weiterer Nebensatz steht, der dann vom 1. Nebensatz abhängt (Nebensatz 2. Grades).

Beispiel:

  • Meine Nachbarin, die auf die Schule geht, die hier erst neu gebaut wurde, findet die Schule schrecklich.

Der erste Nebensatz “die auf die Schule geht” hängt von der Nachbarin ab. Es ist der Nebensatz 1. Grades, da er vom Hauptsatz abhängt.

Der zweite Nebensatz “die hier erst neu gebaut wurde” hängt von der Schule ab. Es ist der Nebensatz 2. Grades, da er vom Nebensatz 1. Grades abhängt.

 

Aber weshalb ist das überhaupt wichtig?

Das ist deshalb wichtig, weil zwischen Nebensätzen UNTERSCHIEDLICHEN Grades ein Komma stehen muss. Zwischen Nebensätzen DESSELBEN Grades darf kein Komma stehen.

Ach ja, und zwischen zwei Hauptsätzen DARF ein Komma stehen.

Deutsche Sprache = schwere Sprache 😉

 

Adverbiale Bestimmungen vs. Adverbialsätze

Was mir auch immer wieder auffällt – und ich weiß gar nicht, warum das so ist – ist, dass Leute ganz gerne auch adverbiale Bestimmungen durch Kommas abtrennen. Dies ist jedoch falsch. Lediglich Adverbialsätze dürfen und müssen durch Kommas vom restlichen Satz abgetrennt werden. Schließlich sind Adverbialsätze ganze Sätze, und adverbiale Bestimmungen nicht.

 

Was ist eine adverbiale Bestimmung?

Eine adverbiale Bestimmung ist alles, was nicht Subjekt, Prädikat oder Objekt ist. Sie liefert weitere Details über das Geschehen im Satz, konkret über das Prädikat. Man unterteilt adverbiale Bestimmungen in sieben verschiedene Unterarten.

So gibt es beispielsweise adverbiale Bestimmungen der Zeit, des Ortes/der Richtung oder des Grundes. In den folgenden Sätzen siehst du diese adverbialen Bestimmungen “live und in action”:

  • Morgen werde ich meine Wohnung putzen. <– adverbiale Bestimmung der Zeit
  • Hanna fährt in die Arbeit. <– adverbiale Bestimmung der Richtung
  • Aufgrund eines Unfalls stehen wir im Stau. <– adverbiale Bestimmung des Grundes

Wenn du mehr über adverbiale Bestimmungen erfahren möchtest, dann lies dir hier meinen Artikel zu dem Thema durch.

Was sind Adverbialsätze?

Ein Adverbialsatz funktioniert ähnlich wie eine adverbiale Bestimmung, nur als ganzer Satz, ergo mit einem konjugierten Verb darin. Sehen wir uns als Beispiele noch einmal die drei verschiedenen adverbialen Bestimmungen von oben an, die adverbialen Bestimmungen der Zeit, des Ortes/der Richtung und des Grundes. Diese verpacke ich nun als ganze Sätze:

  • Nachdem ich gefrühstückt habe, werde ich meine Wohnung putzen.
  • Hanna fährt dorthin, wo sie Geld verdient.
  • Weil vor uns ein Unfall passiert ist, stehen wir im Stau.

 

Der Infinitiv mit “zu”

Der Infinitiv ist die Grundform eines Verbes, die nicht an die Person angepasst ist (also nicht konjugiert ist). Beispiele wären “laufen”, “schwimmen”, “schreiben”, “gehen”, etc.

Häufig sieht man den Infinitiv in Verbindung mit dem Wörtchen “zu”, wie zum Beispiel in: “Das ist schön zu sehen”. Wenn das der Fall ist, muss man genau hinsehen. Manchmal muss dann nämlich ein Komma gesetzt werden, in anderen Fällen darf keines gesetzt werden, und in wieder anderen Fällen ist dies optional.

Sehen wir uns diese Fälle nun einmal an:

Der Infinitiv mit “zu” wird mit als, anstatt, außer, ohne, statt, um eingeleitet

Wird die Infinitivgruppe mit einem der oben genannten Wörter eingeleitet, dann muss sie immer durch Kommas abgetrennt werden (vorne und hinten).

Beispielsätze:

  • Ich gehe lieber zu Fuß, anstatt den Bus zu nehmen.
  • Jan putzte den Fußboden, ohne sich zu beschweren.
  • Um ihren Vater nicht zu verärgern, erzählte sie ihm nichts von letzter Nacht.

Vergleiche: Duden-Regel 125

 

Die Infinitivgruppe hängt von einem Substantiv ab

Damit ist gemeint, dass die Infinitivgruppe ein zuvor erwähntes Substantiv näher beschreibt. Auch in diesem Fall muss immer ein Komma vor und hinter der Infinitivgruppe gesetzt werden.

Beispielsätze:

  • Claires Idee, einen Kuchen zu backen, begeisterte ihre Kinder.
  • Sein Wunsch, Lehrer zu werden, war sehr groß.
  • Ich habe Angst, auf dem glatten Boden auszurutschen.

Der Duden schreibt hierzu: “Das Komma ist aber bei den Gebrauchsweisen 2 und 3 fakultativ, sofern ein einfacher Infinitiv mit zu(ohne weitere Wörter oder Satzteile) vorliegt und keine Missverständnisse entstehen können”.

 

Vor oder hinter der Infinitivgruppe steht ein hinweisendes Wort

Hinweisende Wörter können Wörter wie “darauf”, “das” oder “es” sein. Wenn vor oder hinter der Infinitivgruppe ein solches Wort steht, muss diese mit Kommas abgetrennt werden.

Beispielsätze:

  • Ich freue mich darauf, dich zu sehen.
  • Anwältin zu werden, das ist ihr Traum.
  • Meine Angst ist es, auf dem glatten Boden auszurutschen.

Der Duden schreibt hierzu: “Das Komma ist aber bei den Gebrauchsweisen 2 und 3 fakultativ, sofern ein einfacher Infinitiv mit zu(ohne weitere Wörter oder Satzteile) vorliegt und keine Missverständnisse entstehen können”.

Weitere Fälle mit Infinitivgruppen

Dann ist im Duden zum Thema Kommasetzung noch von weiteren Fällen die Rede, in denen Infinitive mit “zu” auftreten können. In diesen Fällen schreibt man in der Regel kein Komma:

Kommasetzung
Kommasetzung

Alle weiteren Infinitivgruppen mit zu

Surprise, es gibt sogar noch weitere Konstruktionen mit Infinitiv + “zu”, die hier noch nicht erwähnt worden. In diesen Fällen KANN man die Infinitivgruppe vorne und hinten mit Kommas abtrennen, um Missverständnisse zu vermeiden oder die Gliederung des Satzes zu verdeutlichen.

 

Partizip- und Adjektivgruppen

Klären wir zunächst einmal, was Partizipien und Adjektive überhaupt sind.

Partizipien

Ein Partizip ist im Gegensatz zum konjugierten Verb eine Verbform, die stets unverändert bleibt, unabhängig von der Person. Es gibt das Partizip I und das Partizip II. Am besten wirst du es verstehen, wenn du dir die Beispiele ansiehst:

Partizip I: laufend, gehend, singend, malend, schlafend, murmelnd, lernend

Partizip II: gelaufen, gegangen, gesungen, gemalt, geschlafen, gemurmelt, gelernt

 

Wenn wir diese Wörter nun in Sätze einbauen, dann sehen wir, dass sie ihre Form nie verändern:

  • Der singende Vogel hat heute Nacht auf dem Baum geschlafen.
  • Das Konzert war gut gelaufen, und die Musiker gingen murmelnd in ihre Zimmer.

 

Adjektive

Ein Adjektiv beschreibt ein Subjekt oder ein Objekt näher:

  • der schöne Vogel
  • auf dem weichen Bett
  • ein nasses Handtuch

 

Okay, da wir nun geklärt haben, was Partizipien und Adjektive sind, können wir uns die Kommasetzung für diese beiden Gruppen genauer ansehen.

Partizip- und Adjektivgruppen KÖNNEN generell vorne und hinten mit Kommas vom restlichen Satz abgetrennt werden. Es gibt jedoch ein paar Ausnahmen von dieser Regel:

 

  • Wenn sie mit einem hinweisenden Wort angekündigt oder wieder aufgenommen werden, dann MÜSSEN Partizip- und Adjektivgruppen vorne und hinten durch Kommas abgetrennt werden (ähnlich wie beim Infinitiv mit “zu”).
    • Beispielsätze:
      Genau so, triefend nass vom Regen, kamen wir nach Hause.
      Lachend aus vollem Halse, so erzählte er den Witz.
      Auf diese Art und Weise, laut fluchend, verließ er das Haus.
  • Wenn sie einem Substantiv oder Pronomen als Zusatz folgen, dann MÜSSEN Partizip- und Adjektivgruppen vorne und hinten durch Kommas abgetrennt werden.
    • Beispielsätze:
      Das Brot, viel zu lange gebacken, war steinhart.

      Der Hund, gut ausgebildet, fand den Hasen.

  • Wenn sie als Nachtrag am Satzende stehen.
    • Beispielsätze:
      Er ging nach Hause, zu Tode betrübt. (Adjektiv)
      Die Frau schrie mich an, weinend und tobend.

Manchmal sind Partizip- oder Adjektivgruppen nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Zum Beispiel in:

  • Er stand, die Tasche in der Hand, am Gleis.
Hier muss man sich das Partizip dazudenken! Der Satz heißt eigentlich: „Er stand, die Tasche in der Hand haltend, am Gleis.“

 

 

Die vergleichenden Konjunktionen “als“ und „wie“

Vor den vergleichenden Konjunktionen “als” und “wie” kommt nur ein Komma, wenn danach ein ganzer Satz folgt. Oder mit anderen Worten: wenn danach ein konjugiertes Verb vorkommt.

Beispielsätze:

  • Ich bin größer als du. <– Nach dem “als” folgt hier kein konjugiertes Verb, also liegt kein ganzer Satz vor. Daher darf kein Komma gesetzt werden.
  • Ich bin größer, als du denkst. <– In diesem Fall folgt nach dem “als” ein konjugiertes Verb, weshalb wir hier ein Komma setzen müssen.
  • Ich mache es, wie du gesagt hast. <– “wie du gesagt hast” ist ein ganzer Satz, da ein konjugiertes Verb darin vorkommt. Deshalb steht davor ein Komma.
  • Du siehst aus wie dein Vater. <– Kein ganzer Satz nach dem “wie”, also kein Komma.

 

Hervorhebungen, Ausrufe & Anreden

Hervorhebungen, Ausrufe und Anreden trennt man immer vorne und hinten durch Kommas ab.

 

Beispiele für Hervorhebungen:

  • Den Baum, den habe ich heute gefällt.
  • Genau so, mit viel Käse, mag er seine Pizza.
  • Genau diesen Teddy, den wollte sie.

 

Beispiele für Ausrufe:

  • Ach, das ist kein Problem.
  • Mir geht es gut, danke.
  • Er hatte, leider, keine Wahl.

In manchen Fällen kann man das Komma bei Ausrufen weglassen, wenn keine Hervorhebung gewünscht ist.

  • Ach das ist kein Problem.
  • Er hatte leider keine Wahl.

Ist eine Hervorhebung gewünscht, kann man optional nach „bitte“ ein Komma setzen.

Beispielsätze:

  • „Bitte, lass mich doch gehen.“ vs. „Bitte lass mich doch gehen.“
  • „Bitte, nimm dir noch ein Stück.“ vs. „Bitte nimm dir noch ein Stück.“

 

Beispiele für Anreden:

  • Schatz, kannst du bitte etwas leiser sein?
  • Hier, Herr Müller, ist das Dokument.
  • Sehr geehrte Frau Schmidt, … (danach geht es klein weiter)
  • Lieber Papa, (danach geht es klein weiter)

 

Adjektive gleichen/unterschiedlichen Rangs

Ja, richtig gehört. Adjektive können entweder gleichgestellt sein oder unterschiedlichen Rangs sein. Letzteres ist immer dann der Fall, wenn eines der Adjektive besonders “eng” mit dem Nomen verbunden ist. Zum Beispiel bei “schwarzer Peter” oder “russische Eier”.

Aber auch dann, wenn eines der Adjektive eine Wortverbindung aus einem anderen Adjektiv und einem Nomen näher beschreiben soll, sind diese Adjektive unterschiedlichen Rangs. Dann setzt man kein Komma zwischen ihnen.

Beispielsätze:

  • Das ist aber ein schöner roter Kater!
  • Frau Peter ist eine nette alte Frau. <– Hier kommt es darauf an, was man ausdrücken möchte. Möchte man ausdrücken, dass Frau Peter eine alte Frau ist, die obendrein auch noch nett ist, dann kommt kein Komma zwischen die Adjektive. Wenn man sie beschreiben will und sagen möchte, dass sie sowohl nett als auch alt ist, dann steht ein Komma zwischen den Adjektiven, denn dann sind sie gleichgestellt.

 

Nachgestellte Erläuterungen

Vor einer nachgestellten Erläuterung muss ein Komma stehen. Solche Erläuterungen werden häufig eingeleitet durch Wörter wie: und zwar, nämlich, insbesondere, etc.

Beispielsätze:

  • Tom liebt italienisches Essen, vor allem Spaghetti.
  • Ich bin gerne im Garten, besonders im Frühling.
  • Ich muss den Bus nehmen, und zwar den Bus Nr. 247.

Datums-, Wohnungs- und Literaturangaben

Nach Datums-, Wohnungs- und Literaturangaben kann man ein Komma setzen, muss man aber nicht.

Beispielsätze:

  • Diese Schulung wurde am Sonntag, den 2. Mai 2021[,] fertiggestellt.
  • Das Paket können Sie mir bitte in die Müllerstraße 2, München[,] schicken.
  • Das Buch „Buch ohne Name“, 3. Auflage, Band 2[,] gefällt mir nicht.

 

Puh, das waren jetzt ganz schön viele Kommaregeln! Dafür war das aber auch wirklich alles, was du wissen musst zum Thema Kommasetzung! Jetzt kannst du erst einmal entspannt die Füße hochlegen und darauf warten, dass dir jemand eine Frage zur Kommasetzung im Deutschen stellt 😉

Bei Fragen kannst du mich gerne kontaktieren.

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